Häufige Fragen
Kommen unsere bestehenden Mitglieder mit?
Ja. Mitgliederbestand, Verträge und laufende Zahlungen werden übernommen und
vor dem Umschalten gegengeprüft. Der Umfang hängt davon ab, was sich aus dem
Altsystem exportieren lässt — das klären wir vor dem Angebot, nicht danach.
Kosten einzelne Funktionen extra?
Nein. Es gibt keinen Modulbaukasten, in dem Kasse, App oder Auswertung einzeln
verkauft werden. Gesondert betrachtet wird nur, was echte laufende Fremdkosten
verursacht: KI-Nutzung über das Monatskontingent hinaus und der physische
Briefversand.
Wie lange dauert die Einführung?
Das hängt fast vollständig vom Altsystem und von Ihrer Vorarbeit ab, nicht von
der Software. Realistisch ist ein Zeitraum von einigen Wochen zwischen
Entscheidung und Umschalten — mit einer Phase, in der geprüft wird, bevor
abgerechnet wird.
Kommen wir wieder an unsere Daten heran?
Jederzeit. Mitgliederlisten und Auswertungen lassen sich frei exportieren, die
Buchhaltung geht per DATEV-Export an die Kanzlei, und die Datenauskunft für
einzelne Personen ist ein eingebauter Ablauf mit prüfbarem Ergebnis.
Wo liegen die Daten?
Die Datenbank läuft in Frankfurt am Main (EU). Die Oberflächen laden Schriften
und Bilder vom eigenen Server; beim Aufruf geht nichts still an Dritte. Welche
Dienstleister am Betrieb beteiligt sind, steht vollständig in der
Datenschutzerklärung.
Vor dem Livegang noch festzulegen
Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Zahlungsweise und die Höhe der einmaligen
Einrichtungspauschale sind Geschäftsentscheidungen und stehen bewusst noch
nicht auf dieser Seite. Sobald sie feststehen, gehören sie als weitere Fragen
hierher — sonst beantwortet sie jedes Erstgespräch neu.