Doppelte Pflege
Dieselbe Person wird in drei Systemen angelegt — und ist nach dem ersten Namenswechsel in dreien unterschiedlich falsch.
Im täglichen Studiobetrieb entstanden
Mitglieder, Verträge, Termine, Kasse, Personal, Leads und Kommunikation liegen in einem System — nicht in sechs Programmen, die nichts voneinander wissen. fitorgOS ist dort entstanden, wo es benutzt wird: an der Theke, im Büro und auf der Trainingsfläche.
Das Problem
Die Mitgliederverwaltung kennt den Dienstplan nicht. Die Kasse kennt den Vertrag nicht. Die Lead-Liste liegt in einer Tabelle, die Nachfassmail im privaten Postfach, die Urlaubsanträge auf Papier. Jede Lücke dazwischen kostet genau das, was im Studio am knappsten ist: Zeit am Mitglied.
Dieselbe Person wird in drei Systemen angelegt — und ist nach dem ersten Namenswechsel in dreien unterschiedlich falsch.
Der Vertragsabschluss löst keine Willkommensmail aus, das ausbleibende erste Training fällt niemandem auf, die Kündigung kommt unangekündigt.
Zahlen entstehen am Monatsende von Hand in einer Tabelle — und sind in dem Moment veraltet, in dem sie fertig sind.
Der Umfang
Jedes Mitglied, jeder Vertrag und jeder Termin existiert genau einmal. Was an der Theke passiert, steht im Büro schon richtig da.
Kundenakte, Vertragsarten, Ruhezeiten, Rabatte, Zusatzoptionen, Mitgliedsbeiträge und Zahlungsbuch — mit Historie statt Zettel.
Kalender mit Leistungen, Geräten und Kursen, Kundenbuchung aus der App, Kontingente über gemeinsame Töpfe, Erinnerung per Push.
Verkauf, 10er-Karten und Guthaben, Umsatzsteuer als Belegfakt, SEPA-Lauf mit Vorprüfung, DATEV-Export und Steuerberaterzugang.
Stempeluhr, Schichtplan, Urlaub mit anteiliger Berechnung, Betriebsferien, Feiertage aller Bundesländer, Lohnexport.
Lead-Eingang ohne Dubletten, feste Kontaktsequenz mit Wiedervorlage, Angebot, Abschluss und Auswertung bis zur Kampagne zurück.
Eigene App im Studio-Auftritt, Termine und Verträge im Selfservice, E-Mail-Postfach je Studio, Newsletter und Briefversand.
Fito — die eingebaute Assistenz
Fito arbeitet auf dem freigegebenen Wissen des Studios: Betriebshandbuch, Leistungen, Öffnungszeiten, Abläufe. Antworten kommen mit Quelle, und was etwas auslöst, wird vorher bestätigt.
Mehrere Standorte
Die Firmenebene liegt über den Studios, die Zentrale hat einen eigenen Zugang, und jeder Standort behält, was ihm gehört. Mandantentrennung ist keine Einstellung, sondern in der Datenbank verankert und regelmäßig geprüft.
Datenschutz und Betrieb
Die Datenbank läuft in Frankfurt am Main. Schriften und Bilder kommen vom eigenen Server — beim Seitenaufruf geht nichts still an Dritte.
Datenauskunft und Löschung sind eingebaute Abläufe mit prüfbarem Ergebnis, nicht ein manueller Kraftakt im Einzelfall.
Zugriffe auf sensible Bereiche werden protokolliert, Supportzugriff ist zeitlich begrenzt und sichtbar. Eine öffentliche Statusseite zeigt den Betriebszustand.
Herkunft
fitorgOS ist im eigenen Studiobetrieb entstanden. Jede Funktion hatte zuerst ein konkretes Problem an der Theke, im Büro oder in der Abrechnung — und ging erst live, nachdem sie im echten Betrieb getragen hat.
Eine Demo dauert etwa eine Stunde und zeigt Ihren eigenen Ablauf, nicht eine Beispieldatenbank. Bringen Sie mit, was heute am meisten Zeit frisst.